Malaria

Wichtig zu wissen

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Sprechstunde 2011-02

Die Malaria ist eine komplexe parasitäre Infektionskrankheit mit einem mehrteiligen Zyklus zwischen der Weiblichen Anopheles Mücke und dem Menschlichen Wirt. Weltweit erkranken jährlich etwa 500 Millionen Menschen neu an Malaria. Gemäss Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich rund 3 Millionen Menschen an dieser Krankheit. Es handelt sich somit um die bedeutendste Tropenkrankheit überhaupt.

Die Malaria kommt praktisch in allen tropischen Ländern vor. Durch die zunehmende Bevölkerungsdichte, die Mobilität der Menschen, mangelnde grossräumige Eindämmungsmassnahmen und Konflickte breitet sich die Malaria in bestimmten Regionen wieder aus.

Die Malaria ist eine fiebrige, lebensgefährliche Erkrankung. Die Erreger werden durch die weibliche Anopheles-Mücke übertragen. Sie ist in der Dämmerung und in der Nacht aktiv. Es existieren verschiedene Malariaerreger. Plasmodium falciparum verursacht die gefürchtete und tödliche Malaria tropica. Die anderen drei Plasmodienarten sind meistens nicht unmittelbar lebensgefährlich, zwei von diesen Erregern können jedoch unangenehme, wiederkehrende Fieberschübe verursachen.

Alle Malariaarten sind gezielt behandelbar. Die Zeit zwischen Ansteckung und Auftreten der ersten Symptome (Inkubationszeit) aller vier Malariatypen beträgt mindestens 1 Woche, je nach Erreger eventuell aber auch Monate. Zum Glück gibt es für alle Reisenden immer eine passende Lösung zur optimalen Vorsorge! Nehmen Sie sich Zeit für eine eingehende kompetente Beratung, damit Sie keine unnötigen Risiken eingehen. Reisen soll Spass machen und muss deshalb so risikolos wie möglich sein.

Unbedingt Mückenschutz beachten!

Das imprägnierte Moskitonetz eine sehr effiziente «Malariaprophylaxe». Oft ist es vor Ort nicht vorhanden und man nimmt besser eines mit.

Die Wiederausbreitung der Malaria durch Wetterextreme, verursacht durch den Klimawandel, ist durchaus möglich, bzw. zu erwarten. Aktuellerweise ist eine generelle Zunahme der Mückenübertragenen Krankheiten, wie Malaria, Dengue-Fieber, Chikungunya, Zika und Gelbfieber, in der Karibik, in Zentral- und dem nördlichen Südamerika aber auch im tropischen Afrika zu erwarten.

Malaria ist die gefährlichste Infektionskrankheit weltweit, weil sie schon innerhalb 24 Stunden tödliche Folgen haben kann. Weltweit leben etwa 60 Prozent der Menschheit in Malaria- und/oder Dengue-Gebieten. Jährlich erkranken etwa 250 Millionen Menschen neu an Malaria, und gemäss Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich 660000 Menschen an der Krankheit. Es handelt sich dabei somit um die bedeutendste und gefährlichste Tropenkrankheit überhaupt. Malaria kommt praktisch in allen tropischen Ländern vor.

Malaria ist eine fiebrige, lebensgefährliche Erkrankung. Die Erreger (Plasmodien) werden durch die weibliche Anopheles-Mücke übertragen. Sie ist in der Dämmerung und in der Nacht aktiv. Es existieren verschiedene Typen von Malariaerregern. Plasmodium falciparum verursacht die gefürchtete und oft tödliche Malaria tropica. Die anderen Plasmodienarten sind meistens nicht unmittelbar lebensgefährlich, zwei Erregertypen können allerdings durch Ableger in der Leber unangenehme, wiederkehrende Fieberschübe verursachen.

Alle Arten von Malaria sind heute gezielt behandelbar. Die Zeit zwischen Ansteckung und Auftreten der ersten Symptome (Inkubationszeit) aller Malariatypen beträgt mindestens 1 Woche, je nach Erreger bis zu mehreren Monaten.

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