Gelbfieber

Ausgehend von einer Gelbfieber-Epidemie in Minas Gerais, sind nun seit Anfang 2017 schon mind  Hunderte Menschen in Brasilien nachweislich an Gelbfieber erkrankt und viele daran verstorben. Auch sind einige nicht geimpfte Reisende an Gelbfieber erkrankt. Darunter offenbar auch ein Schweizer, der an dieser Krankheit verstorben ist.

Kommentar des BAG zum Gelbfieberausbruch in Brasilien

Besonders ist eine Impfung auch für die Grossstädte Rio und Sao Paolo explizit empfohlen. Der Sommer beginnt dort und es wird mehr Mücken geben.

2016 hat auch ein grosser Gelbfieber-Ausbruch in Angola, zu entsprechenden Afrika-weiten Verschärfung der Gelbfieber-Impfkontrollen geführt.

Gelbfieber ist eine durch Mücken übertragene Viruserkrankung. Sie kann zu Leberversagen und inneren Blutungen mit Todesfolge führen. Die WHO schätzt, dass jährlich 200.000 Personen erkranken und 30.000 Personen an Gelbfieber sterben. Gelbfieber kommt generell in tropischen Teilen Afrikas und Südamerikas vor.

Es existiert eine sehr wirksame Impfung. Deren Schutz beginnt 10 Tage nach der Verabreichung.

Auch die Travel Clinic gehört zu den offiziellen Gelbfieberimpfstellen.